Paraphenomena

Hellsehen mit Spielkarten

Um die paranormalen oder hellsichtigen Fähigkeiten zu erforschen, braucht man zwei Dinge:

1. hellsichtige Fähigkeiten
2. Spielkarten

Wie man vorgeht, ist eigentlich klar. Man blickt auf einen Kartenrücken und versucht mit einer Art sechsten Sinn zu erkennen, welche Karte sich dahinter befindet. Das zumindest ist das Grundprinzip, das im Detail noch ein wenig verfeinert werden kann.

Die einfachste Variante wäre, eine Karte aus einem Stapel zu ziehen und versuchen, das Ergebnis zu ahnen, bevor man das Blatt umdreht. Die Schwierigkeit dabei ist sehr hoch, und man darf nicht zu Taschenspielertricks greifen. Mit solchen Tricks lässt sich zaubern trainieren, aber nicht hellsehen.

Um die Schwierigkeit etwas niedriger zu halten, könnte man vier Karten heraussuchen. Am besten man nimmt immer das Ass der jeweiligen Farbe. Das wären dann Herz Ass, Pik Ass, Kreuz Ass und Karo Ass bei Skatkarten und die Blaue, die Alte, die Bums und das Herz Ass bei Schafkopfkarten.
Nun liegen die vier vermischten Kartenrücken vor einem. Als Nächstes hat man sich für eine der Karten zu entscheiden. Diese muss man benennen, ohne sie umzudrehen. Die Chancen stehen 25 Prozent, richtig zu liegen. Wenn man mehr als jede vierte Karte richtig tippt, kann das als Indiz gewertet werden, über paranormale Eigenschaften zu verfügen.

Für den Fall, dass es doch ein wenig schwieriger werden soll, könnte man noch die Könige und Damen mit dazunehmen. Und vielleicht noch weitere Karten, je nach Wunsch. Umso mehr Karten, umso höher die hellsichtigen Anforderungen und desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nur Zufall ist, warum man so oft die richtige Karte hellsieht.

21.6.11 21:33

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